Englisches Obedience – wieso macht es so Spaß?

Geschrieben von: studydogs

Veröffentlicht am 15 / 07 / 2016

Englisches Obedience macht einfach Spaß, mir und dem Hund, aber warum eigentlich genau?

Das englische Obedience unterscheidet sich maßgeblich von anderen Hundesportarten darin, dass es erlaubt bzw sogar gewünscht ist Trainingsrunden zu laufen.

Dies bedeutet ich melde meinen Hund ganz normal an und kann für meinem jungen Hund oder wenn mein Hund noch nicht weit genug für die Klasse ist, entscheiden, dass ich Training laufe, bevor ich in den Ring gehe. Oder aber ich gehe in den Ring, als wenn ich richtig starte und entscheide dann vor oder während der Arbeit im Ring ob ich Training mache oder richtig laufe.

Besonders für junge Hunde ist dies toll, da mein Hund direkt eine tolle Erfahrung im Ring sammelt und dass Prüfungen nicht langweilig sind, sondern auch mal als Überraschung ein Spielzeug dabei sein kann.
Dies macht die Hunde in Prüfungssituationen sicherer und sie wissen, dass irgendwann eine Belohnung kommt.

In den Trainingsrunden kann ich die Runde laufen, kann aber auch den Richter fragen ob ich einfach nur am Handtarget einen Kreis mit meinem Hund laufen kann, um meinem Hund eine positive Stimmung zu vermitteln und einfach Spaß mit meinem Hund zu haben.

Wie du hier in dem Video siehst laufe ich sehr gerne und auch viele Trainingsrunden, nicht weil mein Tucky es nicht könnte, aber manchmal ist es einfach besser um Details abzufragen und ein tolles Gefühl im Ring zu haben und zu erhalten, denn die Hunde werden auch prüfungsschlau und wissen in den anderen Hundesportarten,dass keine Belohnung zwischendurch kommt.

Wichtig: Möchtest du Training mit deinem Hund laufen, so frage den Richter vorher, ob dies ok ist. Bis jetzt haben es aber immer alle Richter erlaubt. Nur die Trainingsrunde sollte nicht länger sein, als die normale Runde.

 

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