Mein Name ist ​​Belinda Gereke!

​Ich bin​ ab Juli eine Zweigstelle von Studydogs in Bad Orb (Einzugsgebiet MKK/ FD).

Im Juni 1983 geboren, war es schon immer mein Traum einen eigenen Hund zu haben. Für meine Eltern kam das vorerst nicht in Betracht und so habe ich mich mit Gassigängen für Nachbarn zufrieden gegeben.

Den Wunsch eines eigenen Vierbeiners habe ich mir 2008 mit meinem Rottweiler „Braddock“ erfüllt. (BH, Fährte)

2015 folgte mein dt. Schäferhund Lennox und 2018 meine Belgierin Havanna.

Über die Ortsgruppe in der wir u.a. die Welpen Stunde mitgemacht haben, bin ich in den Ausbildungsbereich aufgenommen worden, hier fühlte ich mich mit großem Interesse und viel Herzblut zu Hause. Der Wunsch als Trainerin zu arbeiten formte sich. An einigen Seminaren im Bereich Führung und Ausbildung habe ich teilgenommen, eine Übungsleiter Lizenz ( 2011/ 2015) erworben und im Verein einige Kurse mit ins Leben gerufen.

Neben Welpen, Erziehungs- und ​Gehorsamsgruppen entstanden u.a. ein Longierkurs und für mich persönlich eröffnete sich der IPO Sport.

Mit der ortsansässigen Rettungshundestaffel organisierte ich das erste „Casting für Rettungshunde“ und besetzte die Station in der Teamarbeit und Beziehung, sowie Spielverhalten usw. beurteilt wurde.

Nach meinem Umzug in die Heimat habe ich meine Sachkundeprüfung nach dem §11 TschG abgelegt, mich vermehrt mit dem Thema „gefährliche Hunde“ auseinander gesetzt und an einem Seminar in dem Bereich teilgenommen.

Mir ist ein harmonischer Umgang mit unseren Hunden wichtig. Im Alltagsstress und der heutigen Hetze, soll ja genau dieser Umgang mit unserem Weggefährten Hund, die gemeinsame Entspannung sein.

​Anfang 2018 habe ich Natalie kennengelernt und festgestellt, dass wir ​ in eine Richtung blicken und so war schnell die Idee der Zusammenarbeit gefasst und fast noch schneller umgesetzt.

Ich freue mich auf eine kreative und weiterhin tolle ​Zusammenarbeit.


Studydogs Training

  • Arbeit über positive Verstärkung mit bedürfnisbefriedigenden Belohnungen!
  • Ich distanziere mich von jeglicher Art von Gewalt (psychische Gewalt: erschrecken und ängstigen durch Disc-Scheiben, Sprayhalsband oder ähnlichem, ebenso wie körpersprachlicher Gewalt: Bedrängen, Zwicken etc.)
  • Unerwünschtes Verhalten wird mit einem positiv aufgebauten Signal unterbrochen, aber nicht bestraft
  • Mit positiver Verstärkung zu arbeiten heißt weder, dass der Hund Narrenfreiheit hat, noch, dass der Hund ununterbrochen mit Leckerlies gefüttert wird!
  • Belohnungen, die bedürnisbefriedigend, also somit verstärkend sind, sollten gewählt werden.
  • DENN: Die größte Belohnung ist für den Hund das, wovon er am schwierigsten abzurufen ist!

​Arbeitsbereiche:

  • ​​​Handtarget
  • Kreative Stunde
  • ​Ein Team werden - Intensiv Kurs
  • Anti Giftköder Training

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