Aufmerksamkeit – so einfach geht’s

Geschrieben von: studydogs

Veröffentlicht am 15 / 04 / 2016

Wieso ist die Aufmerksamkeit meines Hundes im Alltag so wichtig?

Die Aufmerksamkeit meines Hundes brauche ich immer, wenn ich mit ihm kommunizieren möchte. Denn ohne Aufmerksamkeit bekommt mein Hund ja überhaupt nicht mit, ob ich etwas von ihm möchte.

Aufmerksamkeit ist also das A und O im Alltag mit unserem Hund.

Denn ich muss das Spannendste und Tollste überhaupt für meinen Hund sein.

Was kann ich also tun, wenn mein Hund auf dem Spaziergang nur seinem Weg nach geht und ich quasi Luft für ihn bin?

Zuerst fange ich „klein“ an und bestätige zuhause jeden Blickkontakt, den mein Hund mir zuwirft, dabei ist es nicht notwendig, dass mein Hund mir in die Augen sieht, denn ein „In-meine-Richtung-schauen“ reicht anfangs vollkommen aus. Jeden Blickkontakt meines Hundes belohne ich direkt. So lernt mein Hund, dass es sich sogar richtig lohnt mich anzusehen.

Kann mein Hund dies, so verlagere ich das Prozedere nach draussen. Hier bestätige ich auch erstmal jeden kleinsten Blick in meine Richtung, denn draussen sind die Reize viel größer, als drinnen im gewohnten Bereich.

Je weiter fortgeschritten ich im Aufmerksamkeitstraining mit meinem Hund bin, umso schwieriger kann ich die Ablenkung gestalten, damit mein Hund lernt auch in ablenkungsreichen Situationen auf mich zu achten.

Je mehr ich die Aufmerksamkeit meines Hundes erhalte, umso mehr kann ich mich darauf verlassen, dass mein Hund auch in schwierigen Situationen ansprechbar ist und sich an mir orientiert.

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